Dienstag, 23. Juni 2015

Löwen-Kissen l FREEbook

Ein Gedanken-Kette: Löwen-Shirt - gelb eingerichtetes Arbeitszimmer einer Freundin, die vor lauter Arbeit kaum wo anders anzutreffen ist und die Geburtstag hatte - gelbes Kissen - Löwenkissen - nur mit mehr gelb - aussortierter Pulli - Au ja!
Das war die komplette Story! Nun zum Kissen-DIY:


Wollt ihr auch? Dann braucht ihr: Stoff (Baumwolle, Jersey, Nicki, Cord, Strickstoff) - und zwar für die Rückseite und für die Frontseite je 36 cm x 36 cm
für das Gesicht des Löwen 20 cm x 24 cm
für die Nase 6,5 cm x 12 cm
für die Nasenspitze 4 cm x 6,5 cm
für die Augen 2,5 cm x 5 cm
und für die Pupillen 1,5 cm x 3 cm.
Außerdem Vliesofix 32 cm x 24 cm und farblich passendes Garn.

Los geht`s:

1 - Das Schnittmuster im Querformat ausdrucken und zusammenkleben. Das sieht so aus:

2 - Stoff im Bruch zuschneiden - je ein Mal aus dem Stoff für die Löwenmähne und für die Rückseite.

3 - Jetzt, wie auf dem vorherigem Bild zu sehen, das Löwengesicht aus dem Papier ausschneiden. Vliesofix auf den Stoff für das Löwengesicht aufbügeln und die Form auf die Papierseite des Vliesofix übertragen. Anschließend ausschneiden.

4 - Die Nasenpartie, wie auf dem vorherigen Bild sichtbar, aus dem Papier ausschneiden. Vliesofix auf den dafür vorgesehenen Stoff aufbügeln, die Form auf die Papierseite des Vliesofixes übertragen und ausschneiden. Mit der Nasenspitze genau so verfahren.

5 - Nasenspitze auf Nase, Nase auf Gesicht und Gesicht auf Mähnen-Stoff aufbügeln. Dazu die Papierschnitteile aus Schablonen benutzen. Wenn man die Papier-Schnittteile und die vorbereiteten Stoffteile zusammen fügt, sieht das jetzt so aus:

6 - Nase mit Zickzackstich (Stichbreite 3, Stichlänge 1) einfassen. Dabei an der Nase rechts oben beginnen und an der Nasenspitze absetzten, unten links wieder ansetzten und bis zum "Haaransatz" nähen. Ohne Abzusetzen entlang der Kopfform weiternähen.

7 - Anschließend Augen und Pupillen aus mit Vliesofix verstärktem Stoff ausschneiden. Augen aus der Schablone ausschneiden. Die Augenposition mit Hilfe der Schablone bestimmen und sie auf dem Stoff aufbügeln.

8 - Augen mit Zickzackstich (Stichbreite 3, Stichlänge 0,5) festnähen. Pupillen aufbügeln. Auch diese mit Zickzackstich festnähen.

9 - Die Papierschablone entlang des Mundes einschneiden. Linie mit Kreide auf den Stoff übertragen.

10 - Nasenspitze mit Zickzackstich einfassen (Stichbreite 4, Stichlänge 1). Dabei unten mittig beginnen und im Anschluss in den Mund übergehen = die Kreidelinien übernähen. Die Kreidelinien so oft übernähen, bis sie Kreide nicht mehr zu sehen ist.

11 - Zuletzt die Rückseite auf das Löwengesicht legen (Stoff rechts auf rechts) und 0,7 cm vom Rand entfernt eine Naht setzten (Geradstich, Stichlänge 3), eine Wendeöffnung von 10 cm lassen (am besten am "Kinn" des Löwen - also unten). Entlang der Stoffkante Knipse setzen. Das Kissen wendenund die Füllwatte in das Kissen stopfen, bis Wunschvolumen erreicht ist. Anschließend die Wendeöffnung mit Matratzenstich verschließen.

Fertig ist das Löwenkissen!


Der Abschied wird mir schwer fallen! Und vor dem Zwerg sollte ich es unbedingt gut versteckt halten! Ich geb es zu, ich bin ein wenig verknallt!
Das Kissen schicke ich zum Creadienstag und zum Upcycling Dienstag (Neues Leben für alten Wollpulli) und hoffe, dass es ihm in seinem neuen, gelben Zuhause gut geht.
Nachträglich, aber nicht weniger begeistert, verlinke ich den Löwen auch noch zu Clara näht.

Euch wünsch viel Spaß beim Nach-Nähen, wenn ihr wollt.
Alles Liebe

Eure Anna

Nachtrag: Hätte ich nicht mit dem Strickpulli gearbeitet, hätte ich wahrscheinlich das Gesicht des Löwen größer ausgeschnitten und einen Ausschnitt in Gesichts-Form aus dem Mähnen-Stoff geschnitten und die Mähne auf das Gesicht genäht - aber mit dem Strick-Stoff wollte ich lieber nicht experimentieren. Nur so als zusätzliche Anregung. Und für mich als Erinnerung für`s nächste Mal.

Ach so: Hier noch der Link zum Schnitt.



So sehen die Druckeinstellungen bei mir aus:

Donnerstag, 18. Juni 2015

Rock-Rums

Ich habe mir vor ein paar Tagen überlegt, wie es passieren konnte, das in einem Blog, der als Näh-Blog startete, so selten Genähtes gezeigt wird. Irgendwie hatte ich eine Back-Phase - oder eine Anti-Näh-Phase. Und definitiv war es eine Zeit lang so, dass ich viel angefangen habe und wenig zu einem fotografierbaren Ende bringen konnte. Is ja auch egal. Gerade eben hab ich ne Näh-Phase. Definitiv. Das erkennt man immer daran, dass das Kurzwarenladen-Verkaufspersonal umme Ecke mich täglich zu Gesicht bekommt (weil dann doch das farblich passende Garn ausgeht, ich zusätzlich noch ein Band verarbeiten will, etc. - es geht doch nix über gute Planung und vorausschauendes Arbeiten).
In diesem Fall war aber tatsächlich mal alles im Haus. Dafür hat das mit dem Foto etwas länger gedauert... Der letzte Rock war ja auch schon ein Weilchen her, deshalb war ich mir zwischenzeitlich beim Nähen nicht ganz sicher, was ich da tue, aber es ist ein Rock. Definitiv. Sogar ein schöner!
Hier isser:

Schnitt: selbstgebastelt.
Stoff: Möbelschwede + was noch so im Haus war.
Diesmal sogar mit Viskose-Futter, damit er sich nicht an Strumpfhosen hocharbeiten kann!
Hier noch mal Rock an Frau im Badezimmerspiegel. 

Und kaum war er fertig, kam der Sommer um die Ecke! Und ging dann wieder... aber ich will nicht nörgeln! Ich will mich über den neuen Rock freuen. Und den Rock zu RUMs schicken. Und dann wieder an die Nähmaschine!

Macht`s Euch schön!
Alles Liebe
Eure Anna  

Dienstag, 16. Juni 2015

Der Sommer ist da

Na gut, gerade eben könnte man das hier auch schon wieder in Abrede stellen. Aber neulich. Ging ganz schnell. Von einem Tag auf den anderen. Erst 17 Grad dann plötzlich 30 Grad. Voll toll. Allerdings hatte ich genau drei kurze Hosen für den Zwerg auf Lager. Nummer eins wurde dreckig, als er Schokoladeneis aß, Nummer zwei nass (und gleichzeitig dreckig), als er an der Wasserpumpe spielte, Nummer drei war dann beim Abendessen fällig. Hmpf!
Drucker an. Nähmaschine an. Die Stoffkisten einmal umgekrempelt.
Entstanden sind zwei Hosen nach dem Schnittmuster von Hamburger Liebe in 98 (einfach die Nahtzugabe abziehen funktioniert einwandfrei).


Dann hab ich es mir noch ein wenig einfach gemacht und das Schnittmuster so abgewandelt, dass ich die Unterkante von zwei Shirts als Beinabschluss nutzen konnte.

Bei der grauen hab ich mich für ein eingezogenes Gummiband anstelle des Bündchenstoffs entschieden. Klappt auch. Außerdem fiel mir ein Päckchen mit Flock-Motiven in die Hände. Das musste ich natürlich sofort ausprobieren. Jetzt hat der Zwerg nen Stern auf dem Po.
Vier neue Shorts für den Zwerg. Dann hat meine allerbeste Mama mir am Telefon gesagt, dass sie neulich zwei Shorts für ihren Enkel gekauft hätte und schon kann ich einen Punkt von der To-Do-Liste streichen. Das die Waschmaschine trotzdem nahezu jeden Tag läuft, muss ich wahrscheinlich nicht erwähnen.

Die vier Hosen wandern zum Creadienstag und die braune aus dem ersten Bild und die beiden aus Bild zwei auch noch zum Upcycling Dienstag (wieder drei alte Shirts weniger - Hurra!) und zu Made4BOYS.
Euch wünsche ich einen wunderbaren Tag und mir, dass der Sommer bald wieder richtig zurück kommt. 20 Grad - das ist doch echt oll für Mitte Juni - nörgelnörgelnörgel.

Alles Liebe
Eure Anna

Samstag, 13. Juni 2015

12 von 12 l Juni 2015

Der 12. Juni beginnt arbeitend. Endlich gegen 3 Uhr der ersehnte Feierabend - inklusive Feierabendgetränk. Auf dem Heimweg musste ich kurz absteigen. Wie schön kann denn bitte der Himmel aussehen!

Alle schlafen. Ich lege mich dazu und schlafe auch - bis mein bezaubernder Sohn morgens einen Wutanfall bekommt, weil - wenn ich das richtig verstanden habe - sein Vater die Frechheit besaß die Milch in seine Tasse zu gießen, während er nicht hinsah - vielleicht hat er auch ungesehen die Schokodrops in die Milch gekippt, die aus der Milch heiße Schokolade macht... es war jedenfalls laut! Sehr laut! Und ich hatte zu dem Zeitpunkt leider nur 4 Stunden geschlafen.

(Der Wecker zeigt den Zeitpunkt nachdem ich trotz meines desolaten Zustands in der Lage war, mein Kind zu beruhigen.)
Ein Blick aus dem Fenster. Hübsch!

Jetzt aber Kaffee! Doppelt!

Dann seh ich meinem Kind ein wenig beim Duplo-Ritter-Burg-spielen zu.

Die Aloe-Ableger brauchen Wasser.

Und als die Jungs auf dem Weg Richtung Kita sind, setz ich mich mit Kaffee Nummer 3 ins Bett und lese, was die lieben Blogger-KollegInnen so treiben. (Ich finde, Frau Harmonika entrüstet sich nicht ganz zu Unrecht. Aber ich bin auch so eine völlig verweichlichte Apfelsaft-Streckerin, Pflaster-Kleberin und Aua-Wegpusterin.)

Hunger! Frühstück.

Noch mal schlafen!

Jetzt fühl ich mich doch tatsächlich wieder wie ein Mensch. Ich trinke einen weiteren Kaffee und male mir etwas Farbe ins Gesicht und düse los.

Schon wieder zur Arbeit. Aus...

... mach: 

Jedes Mal wieder sportlich: 12 Metall-Garnituren und 2 Biertische nebs Bänke aufbauen, wischen, Zeug auf Tischen verteilen und parallel dazu im 5-Minuten-Takt die Frage zu beantworten, ob wir schon geöffnet haben (?????????) in 30 Minuten. Dann wird es so voll, dass zum Fotographieren keine Zeit mehr ist. Ich bekomme irgendwann was zu Essen, bediene viele, viele Gäste, hab ein wenig Spaß mit meinen lieben Kollegen und um 12 endlich Feierabend.
Deshalb kommen meine 12v12 auch erst heute. Und ich bin ehrlich gesagt überrascht, dass es mir tatsächlich gelungen ist 12 Bilder zu machen in den knapp 7 Stunden, die mir zur Verfügung standen. Jetzt folgt ein ganzes Wochenende mit meinen Jungs. Ich freu mich!

Alles Liebe
Danke an Caro
Danke Euch für`s Gucken.

Eure Anna

Dienstag, 9. Juni 2015

Ein Löwe für Leo

Anfang Mai hatte ich ja kleinere Probleme mit meinem rechten Arm (die leider ab und zu immer noch aufflackern). Begonnen hat das am Donnerstag vor dem ersten Mai. Dem Donnerstag, der jetzt auch bekannt wird als der Tag, an dem ich so verbissen genäht habe, weil ich unbedingt noch vor dem langen Wochenende damit fertig werden wollte, dass ich mir dabei ein Karpaltunnelsyndrom (auch bekannt als Sehnenscheidenentzündung) gezaubert habe. Ganz toll. Vor allem für Leute, die einen Teil ihres Lebensunterhalts in der Gastronomie verdienen. Aber egal. Geht alles, wenn`s muss. Und der kleine Kumpel hier ist fertig geworden und man sieht ihm nix an von dem Ungemach, dass er mitverursacht hat:

Der Löwe ist eine Auftragsarbeit für eine ganz liebe Freundin von mir für ihr Patenkind. Und trotz meiner leicht verbissenen Herangehensweise hatte ich viel Spaß mit ihm. 

Dafür, dass ich mit und wegen Applikationen mit dem Nähen begonnen habe, gab es hier schon eine ganze Weile nix mehr aus dieser Ecke. Ich muss das wieder öfter machen - macht nämlich Spaß!

Euch wünsche ich auf jeden Fall einen schönen Creadienstag!

Alles Liebe
Eure Anna

Mittwoch, 3. Juni 2015

Burger-Braten in Hamburg

Ende April war ich mächtig aufgeregt. Ich war zum ersten Mal zu einem Bloggerevent eingeladen. Gemeinsam mit dem Zwerg war ich in Hamburg. Zum Burger-Workshop. Ziel war es, gemeinsam mit lieben Blogger-KollegInnen nebs Kindern gesunde Burger zu machen.
Eingeladen waren wir von Philips, die uns bei der Gelegenheit ein paar ihrer Küchen-Schätzchen vorführen wollten.
Beim Anblick eines dieser Schätzchen - des Airfryers - wurde ich auch tatsächlich ein wenig neidisch. Sobald ich die Wand zum Schlafzimmer durch Blinzeln um einen Meter versetzen kann, schaffe ich mir eine Luft-Friteuse an.
In Hamburg wurde mit Hilfe des eben genannten Geräts gekocht - fettarm - lecker, aber das muss auch ohne gehen, hab ich mir gedacht und mich mal zu hause hinter den Herd gestellt und siehe da: 

Geht ohne! Na also! Dann kann die Wand ja stehen bleiben, wo sie ist.
Wirklich umgehauen haben mich in Hamburg vor allem die selbstgebackenen Buns (aka Burgerbrötchen). Allein schon, weil die super fluffig sind und trotzdem nicht zerbröseln, wenn man sie nur ansieht. Deshalb hab ich hier für Euch das Burger-Buns-Rezept von Guido Weber noch mal nachgebacken, minimal verändert und notiert. 


Rezept für (je nach Größe) etwa 12-16 Buns:

7 EL Milch
200 ml warmes Wasser
1 Würfel Hefe
2 EL Honig
Salz
80 g weiche Butter
500g Mehl
2 Eier
2 TL Oregano
2 TL Sesam

Und so geht`s:
Wasser mit 4 EL Milch und Honig in eine Schüssel geben, die Hefe hineinkrümeln, alles gut verrühren und 5 Minuten stehen lassen.
Anschließend Salz, Butter, Mehl und ein Ei zugeben und verkneten (wer hat, sollte jetzt die Küchenmaschine bemühen, denn zu lange kneten, gibt es bei Hefeteig fast nicht).
Über die Rührschüssel ein Geschirrtuch legen und an einem warmen Ort etwa eine Stunde gehen lassen.
Jetzt Kugeln formen, flachdrücken, bis sie knapp 1 cm dick sind und auf ein Blech verteilen, erneut gehen lassen.
In der Zwischenzeit den Ofen auf 180° Grad vorheizen (in meinem Fall Ober-Unter-Hitze - Umluft ist ja defekt - grummel) und eine feuerfeste Schale mit Wasser auf den Boden des Ofens stellen.
Jetzt noch den Sesam anrösten und mit dem Oregano mischen und die restlichen 3 EL Milch mit dem übrigen Ei verquirlen.
Nach 30 Minuten diese Mischung auf den Buns verstreichen und sie mit der Sesam-Oregano-Mischung bestreuen.
Die Buns backen, bis sie goldbraun sind.


Was die Burger-Patties betrifft, bin ich ein großer Fan davon, sie ohne Ei zu machen. Das klappt am besten, wenn man das Hackfleisch würzt und zu Patties in Wunschgröße formt (Hauptsache nicht zu dick!) und sie anschließend in Frischhaltefolie verpackt für mindestens 3 Stunden in den Kühlschrank legt.

Burger-Patties: check! Brötchen: check!
Fehlt noch die Sauce.
Ich hab da 2 Lieblings-Versionen. Zum einen mag ich es klassisch, soll heißen: Senf, Ketchup, Mayo und dazu saure Gurke, Salat und Tomate. Ab und zu hab ich mehr Lust auf Sweet-Chili-Sauce (vom Asiaten) mit Honig-Senf-Sauce (selbstgemixt) und dazu Rucola, Salat, Salatgurke.

Da Ketchup nur in der klassischen Version vorkommt und ich es da klassisch mag, steh ich nicht so auf selbstgemachtes Ketchup - zumindest bei Burgern. Zu Kartoffeln und Grillgut sieht die Sache aber schon anders aus und deshalb wollte ich Euch das Rezept von Guidos Ketchup nicht vorenthalten, das ich wirklich sehr lecker finde.


Tomatenketchup:

500 g Tomaten aus der Dose
100 ml Apfelsaft
100 ml Ginger Ale
1/2 Knoblauchzehe
20 g Ingwer (Achtung! Je jünger, um so intensiver)
1 Schalotte
1 TL Currypulver
2 EL brauner Zucker
1/2 Senfsamen
Salz
Pfeffer

Die Tomaten zusammen mit etwa der Hälfte des Saftes aus der Dose, dem Apfelsaft und dem Ginger Ale pürieren.
Knoblauch, Ingwer und Schalotte schälen, sehr klein schneiden und mit dem Currypulver in einem Topf erhitzen. Zucker und Senfsamen zugeben und mit anrösten.
Anschließend die pürierte Tomaten-Mischung zugeben und reduzieren, bis die Wunschkonsistenz erreicht ist. Mit Pfeffer und Salz würzen.

Am Ende dieser kleinen "Burgerei" möchte ich mich noch beim gesamten Philips Blogger-Team, Guido und seiner Crew und meinen lieben KollegInnen (Anika, Ilka, Jette, Katarina, Mia, Rebecca und Kai) und deren Kindern für den schönen Vor-Nachmittag bedanken.

Euch wünsch ich viel Spaß beim Backen und Braten oder Grillen!
Zu guter Letzt: Mittwochs mag ich so was von Burger! Am Liebsten vom Grill. Dafür fehlt aber der Balkon... ich muss das mit dem Blinzeln üben! Dringend!

Alles Liebe
Eure Anna

Nachtrag: Brötchen abkühlen lassen und zeitnah einfrieren. Hab gerade eins aufgetaut. Schmeckt wie frisch gebacken. Man kann sich also bevorraten.