Dienstag, 30. September 2014

Geburtstagsshirt mit Wolf

Laut meinem Zwerg gibt es zwei Sorten Wölfe. Die einen lachen - das sind die lieben Wölfe, die
anderen versuchen kleine Kinder, Rotkäppchen oder Schweine zu fressen - das sind die bösen Wölfe.
Soweit logisch.
Das mit den lieben und bösen Wölfen beschäfftigt ihn sehr.
Das mag an den vielen Märchen liegen, die er in der großen Kita vorgelesen bekommt. An der
Geschichte von den drei Schweinchen, die es in der kleinen Kita als Puppenspiel zu sehen gab.


Ganz sicher liegt es aber an einem seiner französischen Lieblings-Kinderlieder namens "Promenons
nous dans le bois". Es geht in dem Lied genau um sein Thema: Lustangst vor dem Wolf. Ein paar
Kinder gehen im Wald spazieren und rufen den Wolf. "Wolf, wo bist Du? Was machst Du? Hörst Du
uns?" Der kann aber grad noch nicht kommen, er muss sich erst noch Hose, Hemd, Socken ... anziehen.
Dazu hat Philippe Jalbert ein Kinderbuch geschrieben ("Si le loup y etait") und um das Buch zu bewerben gleich noch einen kleinen, sehr hübsch gemachten Videoclip = das Lied und dazu animierte Bilder aus seinem Buch. Der Zwerg durfte das häufiger zum Inhalieren ansehen.
Große Begeisterung!


Drum bekam er zu seinem dritten Geburtstag das Buch geschenkt und sein Geburtstags-Shirt ist ganz
stark davon inspiriert!
Er liebt beides heiß und innig.

Ich hab ein paar graue Haare mehr, weil diese ganzen kleinen runden Teile nicht so gern auf das
extrem elastische Shirt rauf wollten. Aber schlussendlich hab ich gewonnen!
Hurra!

Das Shirt war schon auf einer Geburtstagsparty, in der Kita, auf dem Spielplatz und jetzt darf s auch noch zum Creadienstag und zu Made4Boys.

Alles Liebe
Eure Anna

Sonntag, 28. September 2014

Stadt // Land // Nacht

Die Tage werden kürzer. Die dunkle Jahreszeit beginnt. Und Laura und ich beschäftigen uns diesen Monat mit dem großen Dunkel, dass auf jeden Tag folgt.

Lustiges Thema, dass die Frau Kvik da auf den Plan gerufen hat! Was weiß ich schon von Nächten in Berlin? Nüscht. Also zumindest nix über die Sorte Nacht, an die Ihr jetzt so denkt.
Ich bin vor 6 Jahren hier her gezogen. Da war ich 28 und der Party-Phase schon entwachsen. Das war leicht, die war nämlich nie besonders ausgeprägt. Wie auch? Ich war am WE entweder in der Gastro arbeiten (und hatte danach echt keinen Bock darauf (mal leicht überspitzt formuliert:) meinen münchner Arbeitskollegen beim Koksen zuzusehen) oder Theater-spielen und da ich, obwohl ich echt gern tanze, nur Beziehungspartner hatte und habe, die extreme Nicht-Tänzer sind, ... und ab und an, wenn ich ganz viel geprobt, gespielt und gekellnert hatte, war ich heilfroh mal zu hause sein zu dürfen (wenigstens einen Abend in der Woche).


Und jetzt hab ich ein Kind. Zwei Abende pro Woche fallen schon mal mindestens für`s Kellnern weg. Das Kind findet es nicht so toll, wenn es nie von mir ins Bett gebracht wird. Das Kind ist Spätzubettgeher - oft erst gegen zehn. Was soll ich sagen...
Mein Tag beginnt im Schnitt um 7 - weil da der Dachgeschossausbaulärm losgeht. Und denen ist egal, ob ich erst um 3 ins Bett gekommen bin, weil ich nachts gearbeitet habe. Dem Kind auch! Otto Ernst Hesse fand: "Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da" - Da muss ich ganz vehement widersprechen! Es gibt fast nix Tolleres als morgens um 7 ausgeschlafen zu sein. Und das weiß ich so genau, weil ich es fast nie bin. Also ganz ehrlich: wenn ich nachts nicht arbeite, dann schlafe ich!



Berlin nachts erlebe ich also meist nur nach der Arbeit auf dem Rad und dann am offenen Fenster unseres Wohnzimmers.
Dann ist mein Berlin still. Kein Flugzeug, kein Auto, keine Polizei und vor allem (!) kein Baulärm. Vor einer Woche erschreckte mich noch der Kastanien-Donner, der auf das Dach über den Mülltonnen im Nachbarhof nieder ging - unfassbar laut! Und schon wieder vorbei.
Manchmal ganz manchmal feiern die Jungspunde nebenan in der Erdgeschoss-WG ne Party - aber echt selten.



Und in ganz besonders großartigen Nächten läuft mir auf dem Heimweg ein Fuchs über den Weg. Dann grüße ich höflich und freue mich über das verwegene Gefühl im Bauch. Ich hab Jahr auf dem Land verbracht. Meinen ersten freilaufenden Fuchs hab ich in Berlin gesehen.
Verrückte Welt!

Ich wünsche Euch eine gute Nacht!
Alles Liebe
Eure Anna

Zum 3. Geburtstag

Liebes Rübchen,

heute wirst Du 3 Jahre alt. Du sagst: "Ich bin ein bisschen groß, aber auch ein bisschen klein."
Recht hast Du.
Ich find Dich jedenfalls ziemlich prima. Sehr prima. Ok, ganz super-ober-großartig.
Du findest Märchen spannend. Und lässt Dir stunden lang vorlesen. Du spielst mit Deinen Fingern
die Geschichten nach und spinnst sie weiter.
Du hast `nen echt ulkigen Humor.
Du bist so lieb.
Und so frech.
Du bist toll.
Ich liebe Dich.



Alles Liebe
Deine Mama

Donnerstag, 25. September 2014

Ein neuer Geldbeutel

nur für mich!
Unfassbar. Ich hab Stoff gekauft - nur für mich - und ein Schnittmuster gebastelt und dann einfach
mal - nur für mich - einen Geldbeutel genäht.


Im Laufe dieses Sommers hab ich final gelernt, dass ich nicht in der Lage bin, Karten in die dafür vorgesehenen Schlitze des Geldbeutels reinzufrickeln, gleichzeitig noch schnell die Einkäufe sinnvoll
in die mitgebrachten Beutel zu bugsieren, während mein Kind rumnölt, weil ich ihm keins dieser Schokoeier gekauft habe, ohne dabei alle Menschen im Umkreis von drei Metern wütend anzuschnauben.
Also hab ich mir ein selbstgenähtes Täschchen geschnappt, Karten, Geldscheine und Münzen reingeworfen und war fortan eine glücklichere Anna.
Allerdings war nach wenigen Wochen klar, dass alles in einem Fach jetzt auch nicht optimal ist.



Darum die Nähaktion.
Ich liiiiiiiiieeebe meinen neuen Geldbeutel.
Und das obwohl er untypisch für mich bonbonfarben ist mit ganz viel rosa. Der Bienenstoff ist schuld. Und die Tatsache, dass ich so viele rosa Stoffe im Schrank habe, die ich fast nie vernähen darf.
Da sind dann die Pferde mir mir durchgegangen.
Zumindest hab ich kein Problem, den Geldbeutel im Chaos meiner Handtasche zu finden. Er springt
mir fast entgegen. Und er geht jetzt zu RUMS. Ist schließlich nur für mich.

Liebste Grüße
Eure Anna

Samstag, 20. September 2014

#freezeplease l aus dem August

Verliebt in ein Foto.
Verliebt in den Moment.
Verliebt in die beiden Zwerge (die sich gegenseitig erklähren, wo die Ferienwohnung ist, in der wir wohnten).



























Stattdessen heute typisches berliner Herbstgrauingrau. Fünfeinhalb Stunden Schlaf. Kein Wochenende dank Brotjob (Ich arbeite Freitag, Samstag und Sonntag ab nachmittags bis ??? - trotz meiner klaren Nicht-2-Abende-in-Folge-Politik. Manchmal geht`s eben nicht anders.)

Und ich sehne mich nach Urlaub. Nach kurzen Ärmeln. Und vor allem nach dem schönen Gefühl ausgeschlafen zu sein.
Am Dienstag wieder!

Bis dahin Euch alles Liebe.
Anna

PS: Liebe Nic, Danke für`s sammeln!

Mittwoch, 17. September 2014

Karlsbad

Endlich, endlich komme ich dazu, Euch ein paar (ganz schön viele) Urlaubsfotos zu zeigen. Meine Reise-Empfehlung für nicht allzu Abenteuerlustige: (jetzt mal fies gesagt) Rentnerurlaub in



ist größer als ich dachte. Das Zentrum ist voll von wunderschönen Gebäuden. Der Bewegungsradius mit drei Kindern (knapp 3, 2 1/2 und 2 Monate) ist klein. Viel mehr als das Zentrum haben wir also auch nicht gesehen.

Menschen ohne Kinder schaffen Karlsbad sicher an einem Wochenende.
Aber ganz weit oben auf meiner Urlaubs-To-Do-Liste stand "Nichts-Tun" gefolgt von "rumhängen" und "sich treiben lassen" - kurzum Entschleunigung!
Und dafür ist Karlsbad der Hit!



Karlsbad ist grün und prachtvoll und manchmal ein wenig pompös.

Und bunt. Dank des mehr oder weniger traditionellen Holzspielzeugs.



In der Kurzone (entspricht so ziemlich dem kompletten Stadtkern) dürfen nicht mal Autos fahren. Ideal für Kinder und erste Laufrad-Ausflüge. Außerdem gibt es dieses obercoole Hüpfglockenspiel!!! Und Pferdekutschen. Ohne Ende.



Es waren sehr entspannte, fröhliche Tage mit meinen Männern und unseren Freunden. Der Zwerg fand es so toll, dass er immer noch wöchentlich davon spricht, da wieder hin zu fahren bzw. gemeinsam mit mir uns all seinen Freunden eine Reise zu machen. Ein schönes Beispiel dafür, dass des einen Traum des anderen Albtraum sein kann. Man stelle sich das mal vor: Ich ganz allein mit meinem Terror-Zwerg und seinen beiden zuckerschnutigen Frech-Freundinnen!



Man könnte sich in Karlsbad prima Schönheitsoperieren lassen, ganz viel eisenhaltiges, heißes ziemlich ekelhaftes Heilwasser trinken, Wellness-Behandlungen genießen - hamwer aber alles nicht gemacht.
War super!


Endspurt! - Ach so, kein einziges Bild unserer Ferienwohnung. Und das aus gutem Grund. Für uns und die Lütten ideal gelegen, sehr günstig und großzügig geschnitten - aber potthässlich.




Ach - Urlaub! Seuftz.
Ja, ich habe Fernweh. Ein wenig. Manchmal.
Aber trotz Spätsommer-Wetter freue ich mich auch, dass jetzt wieder eine ruhigere Zeit anbricht. Also für unsere Verhältnisse.
Ich bin gern unterwegs. Aber ich bin auch gern zu hause.

Liebste Grüße
Anna

PS: Für Short Stories ein wenig wenig Text. Aber so isses manchmal.
So oder so - Mittwochs mochte ich Euch jetzt endlich mal meine Urlaubsbilder zeigen. Also den ersten Schwung. Ja, ihr hab richtig gelesen. Ist aber auch ein fotogenes Biest, dieses Karlsbad.

Samstag, 13. September 2014

Der 12. September

war ein seltsamer und extrem langer Tag. Soviel ist schon mal sicher.



Morgens gegen sieben werde ich wie an jedem Wochentag vom plötzlich einsetzendem Baulärm geweckt. Meine Männer lassen sich davon nicht beeindrucken und pennen weiter. Ich bleibe überwältigt von Muttergefühlen noch einen Moment liegen.



Erste Freude des Tages: Mit Kaffee und Instagram im Bett. Muss auch! Das Wetter ist nämlich nicht so gute Laune förderlich.


 
Kaffee Nummer zwei trinke ich dann am Küchentisch. Der Zwerg und seine Oma/meine Mama gönnen sich zum Frühstück ein Stück Kirsch-Streuesel-Kuchen.


Blick nach rechts - och nö!



Raus aus`m Haus. Während der Liebste den Zwerg in die Kit karrt, gehen meine Mama und ich schnell einkaufen. Unterwegs nehmen wir ein Laugenbrötchen für den Zwerg mit.



Überlegt, ob ich noch Blumen... ach Qutasch - hab doch schon welche stehen. Trotzdem hübsch.



Auf dem Heimweg die andere Straßenseite benutzt und zum ersten Mal die Gesichter gesehen. Dabei wohn ich hier echt schon ne ganze Weile.


 
Kein 12. ohne Wäsche. Heute: weiß.


Und bunt!


Mich noch mal über die schönen Blumen gefreut und den Keks, den mir der Zwerg verziert und geschenkt hat.



Meine gestrigen Bastel-Fundstücke gesichtet.


und mir die Finger schmutzig gemacht.

Dann ab in Richtung Brotjob - und drum gibt es diesen 12 von 12 Post auch erst am 13. - ging nämlich etwas länger...
So bis halb 4 - echt wahr jetzt.
Und weil ich ein wenig spät dran war, da ich den Text-Teil bis einschließlich "Brotjob" noch rasch vor dem Aufbruch zur Arbeit geschrieben habe, bin ich ein wenig zu schnell gefahren und hab mich gepflegt auf dem Asphalt lang gemacht. Knie blau. Kinn sehr sehr blau. Bin eh kein großer Freund von Selfies, aber selbst wenn`s so wäre, würd ich in den nächsten Tagen eher keine machen.
Und da eine Kollegin von mir krank war und gestern Werder Bremen gespielt hat, hab ich eine 12 stündige Kellnerschicht (ab Stunde 6 hinkend) absolviert und dann ein Taxi nach hause genommen.
Aber ich jammere nicht. Selbst schuld! Und verflixtes Glück gehabt. Das hätte auch mit Platzwunde und Gehirnerschütterung ausgehen können! Oder schlimmer.

Deshalb:
Danke für`s vorbeischauen.
1000 Dank an Caro für`s Sammeln.
Und Euch ein schönes Wochenende.

LG Anna

PS: Ich könnte mich jetzt noch ne Runde ärgern, weil auf jedem der Bilder die Schrift unterschiedlich groß ist - mach ich aber nicht. Nach fünf Stunden Schlaf und dem 12. hab ich echt andere Themen zu beackern. Seht`s mir nach.

Dienstag, 9. September 2014

Shirt mir Katze - Freihandnähen macht Spaß

Huch, ich war gard kurz überrascht. Seit einer Woche kein Laut von mir.
Ist aber logisch.
Ich lag mit einer fetten Erkältung flach. Hab mich immer mal wieder hochgerappelt und bin arbeiten gegangen, was meinen Zustand natürlich eher verschlechtert hat - kennt ihr sicher...
So richtig Zeit zum Bloggen war da auch nicht, aber das ist prima, denn es gibt mir die Gelegenheit Euch ein weiteres Ergebnis meiner Freihandnäherei zu zeigen, dass sonst sicher in den Untiefen
meines Computers für immer verschwunden wäre:



Ich hab mir eine Malvorlage aus dem Netz gesaugt, passend vergrößert und auf das Shirt aufgelegt
und mit Nadeln festgesteckt.
Anschließend hab ich versucht, die äußeren Linien des Motivs nachzunähen. Sobald das geschafft ist,
verrutscht nix mehr und ich konnte entspannt weitermachen. 
Das Shirt wird demnächst in einer Kiste zum Überwintern eingemottet und dann an irgendeinen
Pimpf vererbt, der Katzen hoffentlich auch so toll findet, wie mein Zwergchen - vorher aber zum Creadienstag.

Und ich starte jetzt in eine hoffentlich produktiven Tag.
Es gibt viel zu tun!

Liebe Grüße
Eure Anna


Dienstag, 2. September 2014

DIY - Kindergarderobe aus Puzzleteilen

Eine leere Stelle an der Kinderzimmerwand direkt neben der Tür und der Wunsch nach farbenfrohen Haken für Taschen und Jacken - das gab`s schon.
Und dann stolpere ich über ein Kleinkinder-Puzzle. Liebe auf den ersten Blick.
Und eine Idee:


Aus Puzzle wird Garderobe.
Und das geht kinderleicht!

 
Hier noch mal als Bild - denn es gibt kein einziges Bild der Haken von hinten und bei der Wandbeschaffenheit unserer Wohnung wäre es nicht ratsam die Schrauben unnötig oft rein und wieder rauszudrehen - ihr verstehe!


Als erstes hab ich die Plastik-Nibbel aus den Puzzelteilen geklopft. Dafür hab ich die Puzzleteile auf ein Holzstück mit Loch gelegt (Nibbel nach unten), einen Dübel (= dünner als der Nibbel) auf die Nibbel-Rückseite positioniert und dann mit dem Hammer auf den Dübel geklopft. Wenn`s gut läuft, geht der Nibbel raus und das Holz bleibt heil und splittert nicht.


























Bei mir isses natürlich gesplittert, weil ich das mit dem Holzteil erst bei Puzzleteil Nummer 2 gemacht habe. Aus Fehlern wird man ja bekanntlich klug.
Ein wenig Filzstift in die Splitter-Stellen reingerubbelt. Verspielt sich!























Dann hatte ich noch die Idee farblich passende Reißzwecken-Kappen von den Reißzwecken abzufuddeln und aufzukleben (allerdings mit doppelseitigem Klebeband, weil man ja sonst nicht mehr an die Schrauben rankäme). Hab ich auch gemacht. Ist aber schon wieder vom Zwerg abgefriemelt worden... Nun ja. Geht auch ohne.
Aber weiter im Text:


























So sieht es dann aus, wenn die Haken an den Puzzleteilen befestigt sind. (Da die Haken von ähnlich dicken Holzbrettchen abgemacht wurden, konnte ich einfach die Rückseite vorlochen und dann die zugehörigen Mini-Schräubchen eindrehen. Kleben wäre sicher auch gegangen.) Die Schraube läuft duch das Puzzleteil-Loch, dann durch eine Unterlegscheibe und im Anschluss durch die Aufhänge-Öffnung des Hakens.
Fertig.
Ab damit an die Wand. Vorher natürlich vorbohren und dübeln! Logo.
Ehre wem Ehre gebührt. Das war mein Liebster!

Und so sieht`s dann aus, wenn die Haken an der Wand montiert sind.















Ich mag sie sehr, die kleine Kindergarderobe. Und der Zwerg kann sie auch ganz gut leiden. Besonders den Wolf - war klar.
Aus der geringelten Jacke ist er allerdings trauriger Weise inzwischen rausgewuchert.
So ist es halt.
Mit leiser Verspätung - die Garderobe ist seit Monaten montiert - geht sie heute dann doch noch zum Creadienstag. Außerdem wandert die Garderobe zum kreatven Päusken.
Macht`s Euch schön!
Alles Liebe.

Eure Anna