Freitag, 27. Juni 2014

I love to blog - short stories

Ich bin im Short Stories-Rückstand. Hatte keinerlei Schreibimpuls - bis gestern. Als ich dieses Foto machte -


- und mich davor und danach einfach ziemlich doll freute, weil ich seit einiger Zeit viel häufiger...

Äh nein - stop - von vorn:
Bine und Andrea riefen vor einiger Zeit auf, zum Thema "I love to blog" zu schreiben.
Ich dacht mir so: "Äh, also, äh - jetzt grad nicht!"
Aber gestern, nachdem ich das Foto von dem frustrierten Hund in der Staßenbahn gemacht hatte, bei dessen Anblick ich am liebsten laut losgelacht hätte, da wusste ich ganz plötzlich, was ich zu diesem Thema schreiben will.

Ich bin unglaublich froh über die Inspiration die täglich aus dem Netz in meinen Computer schwappt.
Und dankbar - für all die Ideen, die ihr teilt, für die Mühe, die in jeder Zeile Eurer Blog-Posts steckt, dafür, dass Ihr mich an Euren Gedanken teilhaben lasst, ich mich mit Euch freuen darf und ihr mich zum Nachdenken anregt.

























Abgesehen von Euch allen, versüßt mir allerdings auch ein anderer Aspekt des Bloggens das Leben. Ich bin, von Euch inspiriert, fast gezwungen, mir auch was einfallen zu lassen, gezwungen, etwas zu tun, meinen Kopf und meine Hände zu benutzen. Und das macht mir unglaublichen Spaß!
Aus diesem Grund sind hier im Haushalt leckere Essen gekocht worden, Wohnungs-Verschönerungs-Ideen entstanden und ungesetzt worden und das ein oder andere Etwas wurde genäht...























Der Moment, in dem ich wusste, was ich zum Thema "I love to blog" schreiben will, war aber einer, in dem ich meinen Knipsi zückte, um etwas festzuhalten, was mich freute.
Und diesen Moment erlebe ich seit ich blogge viel häufiger. Ich gehe mit viel offeneren Augen durch die Welt. Detailverliebter. Wacher.
Und das stellt die größte Veränderung in meinem Leben dar, die ich, seit ich blogge bemerken konnte. Denn dieser neue Blick in die Welt begleitet mich egal was ich tue oder wo ich mich befinde.

Aus vollem Herzen:
DANKE und ja, I love to blog!

Eure Anna

PS: wenn das hier kein Freutags-Post ist, weiß ich auch nicht mehr...

Dienstag, 24. Juni 2014

DIY - Kinderschürze - mein erstes FREEbook

Ich back gern. Sehr gern sogar. Zuletzt vorgestern, als ich unbedingt das köstlich klingende Sommer-Muffin-Rezept von der lieben Fee ausprobieren musste. War vorzüglich! Wird wieder gemacht. Empfehle ich weiter!
Immer mit dabei, wenn gebacken wird: der Zwerg. Und nicht nur zum Schneebesen-abschlecken. Ne, der schlägt Eier auf, rührt, löffelt - ganz wie ein Großer.
Drum musste eine standesgemäße Bäcker-Bekleidung her.



































Ich hab ein wenig im Netz nach einem Schnittmuster gesucht, aber nix gefunden, was in etwa diesen Schnitt gehabt hätte und ich wollte so unbedingt diese Rundung!

Dann mach ich mir halt selbst einen Schnitt, hab ich mir gedacht. Und wenn ich schon mal dabei bin, kann ich das auch gleich mit Anleitung uns Schnittmuster, hab ich mir gedacht.
Gedacht - getan und siehe da: Hat geklappt!



























Die Kinderschürze ist von einer erfahrenen Näherin in 20-30 Minuten genäht und ein super Projekt für Näh-Anfänger.
Ich hab sie aus einer gewachsten Tischdecke vom Möbelschweden genäht. Mit festerem Baumwollstoff geht das aber auch wunderbar und sicher auch mit ner Kombi aus dünner Baumwolle und Vlies.

Der Zwerg ist begeistert. Seine Klamotten werden beim Kuchen backen jetzt nicht mehr dreckig, was auch mich freut. Und sollte jetzt noch jemand mit ner Idee rumkommen, wie die Flecken beim Eis-, Obst-, Was-auch-immer-Essen verhindert werden können, wäre ich überglücklich. :-)

Zu guter Letzt noch der Link zum Schnittmuster und zur Anleitung - klick - !
Die Schürze geht außerdem noch an den Creadienstag und Made4BOYS und die Anleitung zur Art.of.66 Linkparty und last but not least zum kreativen Päusken.

Euch wünsch ich einen schönen Dienstag.
Alles Liebe

Eure Anna


Nachtrag: Der Zwerg war, als ich die Schürze für ihn genäht habe knapp 3 Jahre alt. Als er 4 wurde passte sie immer noch, aber eher knapp. Ideal sitzt sie mit 2,5-3,5 Jahren. Um die Schürze zu vergrößern würde ich einfach am Stoffbruch und in der Länge ein wenig zugeben.

Dienstag, 17. Juni 2014

Hey, hey, Wickie

Mein Zwerg putzt nicht gern Zähne. Normal. Welches Kind macht das schon.
Ein wenig lieber tut er es, seit auf seiner Zahnbürste ein kleiner, blonder Wikinger zu sehen ist.
Frühkindliche Markenbindung hat geklappt! Ich kauf jetzt nach Motiv!

Dann sah ich bei Yvonne ihr tolles Wickie-Shirt und wollte so unbedingt auch!
Wissend, dass das Gesicht meines Kleinen stehen bleibt vor Begeisterung, wenn er ein eigenes Wickie-Shirt hat.

























Passend zu den neuen, gelben Sandalen (ich hab da nen kleinen Farbe-wieder-aufnehm-Tick am
laufen) mit gelbem Faden.
Das Auge habe ich mit gelbem Stoff appliziert. Der Rest besteht nur aus Linien.
 





























Es war auch gar nicht so schwierig. Ich hab einfach ein Ausmal-Bild in gewünschter Größe
ausgedruckt und anschließend mit Nadeln auf dem Shirt festgepinnt und dann über das Papier
drüber genäht. Das Papier aus den Nähten rauszufummeln hat zwar etwas Zeit in Anspruch
genommen. Aber das Übertragen der Linien wäre mit Sicherheit aufwändiger gewesen!

Der Zwerg trägt das Shirt mit stolzgeschwellter Brust.
Danke liebe Yvonne für die Inspiration!

Das Shirt geht zum Creadienstag und zu Made4BOYS und ich geh zurück an die Nähmaschine.
Liebste Grüße

Anna

Sonntag, 15. Juni 2014

Stadt // Land // Arbeit

Ob Stadt, ob Land, was zu Essen muss auf den Tisch, die Brut will gefüttert sein und dazu muss frau Geld verdienen gehen... und wie das so klappt (oder auch nich so sehr) erzählen wie immer Laura und Anna.



Die sozialwissenschaftliche Definition von Arbeit laut Wikipedia ist:
"Arbeit ist eine zielbewusste und sozial durch Institutionen (Bräuche) abgestützte besondere Form der Tätigkeit, mit der Menschen seit ihrer Menschwerdung in ihrer Umwelt zu überleben versuchen."
Die Band Wir sind Helden hat es ebenfalls zu erklären versucht: 
(Ich mag den Song!)

Für mich ist es gar nicht so einfach zu sagen, wo der Spaß aufhört und die Arbeit anfängt. Und mir ist vollkommen klar, dass ich ein unfassbarer Glückspilz bin, weil ich das so schreiben kann.

Mein Arbeitsleben ist ein wirres Patchwork aus Haushalt, Kinderbetreuung (ja, das rechne ich beides zu Arbeit!) und Nähen. Außerdem bin ich ab und an noch als Schauspielerin unterwegs. Zusätzlich arbeite ich seit etwa vier Monaten in einer kleinen Filmfirma, die ein Freund von mir  gegründet hat. Und zwei bis drei mal pro Woche gehe ich in einer Tapas-Bar kellnern. 
Ach ja, ich blogge - ob das zur Arbeit zählt, weiß ich auch nicht so recht. Falls nicht, geht dafür zumindest recht viel Arbeitszeit drauf.


All diese Tätigkeiten machen meistens enorm viel Spaß und nerven höchst selten.

Wieso man gern mit Kindern zusammen ist, warum es befriedigend ist, die Küche zu putzen oder  warum Nähen Spaß macht muss ich hier wahrscheinlich keinem erklären. Und nein, natürlich  macht Putzen nicht immer Spaß! Mir auch nicht! Normal. Aber das Gefühl, wenn`s getan ist, das mag ich. Oder Musik hören und dabei Fenster putzen - bei schönem Wetter und wenn ich allein in der Wohnung bin - das find ich manchmal echt super.
Warum es Freude macht, mit netten Menschen Drehtage zu planen, Videos zu konzipieren und dabei Kaffee zu trinken, Szenen zu schreiben oder Impressionen des letzten Drehtags bei Facebook zu posten, liegt auch auf der Hand, oder?
Die Arbeit als Schauspielerin... ne, das muss ich hier nicht ausführen.

Aber das mit dem Kellnern - das findet ihr schräg, oder?

Versteh` ich. Ich find mich auch oft schräg.
Aber es ist so. Ich mach das gern.
Die Arbeit an sich find ich einfach gut. Und das war schon immer so. 
Natürlich ist es doof, wenn die Gäste unfreundlich sind. Ganz klar doof ist es, wenn der Chef ein  A... ist, was durchaus auch schon mal vorkam. Fast noch doofer ist, wenn die Kollegen alle un-nett sind oder komplett anders ticken als man selbst (kam auch schon vor).

Aber ich bin ein Glückspilz!
Deswegen arbeite ich hier:






























Ich habe total netten, wenn auch eher wortkargen Chef. Und ich hab die welt-nettesten Kollegen. Alle sind irgendwie eigentlich im Kreativ-Sektor unterwegs (Schauspieler, Filmfutzis, Musiker, Designer usw.) und verdienen nicht so ganz genug mit dem, was sie eigentlich arbeiten. Die meisten arbeiten inzwischen aber schon so lange im Alois S., dass sie selbst, wenn sie`s nicht mehr müssten, echt Probleme hätten, den Job zu kündigen.

Manchmal, wenn ich Spätschicht habe, nein eigentlich immer, find ich es doof abends weg zu müssen anstatt meinen Zwerg ins Bett zu bringen, ihm ein Buch vorzulesen und noch ein wenig zu kuscheln. Aber wenn ich im Alois bin, dann ist das vergessen.
Ich düse von Tisch zu Tisch, strahle mit der Sonne um die Wette (wenn`s die Laune hergibt/wenn nicht, war meistens ein Gast doof!), flaxe mit meinen Kollegen, trink `nen Kaffee...






















Das klingt jetzt so, als würde ich da nicht arbeiten - ne, also so ist das nicht. Wir haben da manchmal, gerade im Sommer, irrsinnigen Stress. Alle Gäste kommen gleichzeitig, wollen gleichzeitig was zu  Trinken und zu Essen, dann alle gleichzeitig zahlen und nach hause, denn die Kinder müssen ins  Bett (denn Lokal neben Spielplatz bedeutet Gäste mit Kindern). In der Zwischenzeit bin ich permanent in Sorge, dass eines der vielen Laufrad-fahrenden Kids mich umnietet. 

An dieser Stelle sei mal gesagt geschrieben: In einer Gaststätte ist das Ballspielen, Laufrad-Fahren, Fangenspielen, usw. nicht erwünscht, weil extrem gefährlich - sowohl für die Kinder, als auch für die restlichen Gäste und besonders für die Kellner. Und es wäre super nett, wenn alle Eltern die das hier lesen es weitererzählen. Ich finde auch, dass Kinder spielen sollen. Aber eben auf dem Spielplatz. Und nicht da, wo ich siedend heiße Latte macchiato balanciere. Is` für alle besser. Echt wahr.

Kurz mal abgeschweift... worauf ich raus wollte. Ich mag die logistische Anforderung, die mein Job mit sich bringt. Es ist ein Strategie-Spiel: Was als nächstes, wer ist neu, wo ein freier Platz,...

Und am 12. war WM-Start. Da wir u.A. eine Fußball-Bar sind bedeutet das: Ab jetzt brennt die Hütte.

Aber ich mag`s ja, wenn was los ist - ergo:
Wer Lust auf spanisches Essen hat (Achtung fettig!), nicht akut am Verhungern ist (wenn`s voll ist, kann`s auch schon mal etwas länger dauern), gern bayrisches Bier trinkt, oder spanischen Wein, nett zu Kellnern ist (auch wenn die mal was verbaseln, denn ja, das kommt ab und an mal vor - wir sind auch nur Menschen), den Unterschied zwischen gestressten Kellnern (weil es grad sehr plötzlich voll geworden ist) und unfreundlichen Kellnern (haben wir nicht) kennt oder kennen lernen möchte, wer alle Spiele der WM sehen will (bis zum 13.7.) oder einfach nur gemütlich im Biergarten sitzen will (nach dem 13.7.) der ist hiermit herzlich eingeladen uns zu besuchen.

Nähen und Bloggen, Mama und Hausfrau sein könnte ich wohl überall. Schauspielerin sein nicht so. Und das Alois S. gibt es eben nur hier. 
So ist das mit der Arbeit in der großen Stadt. Gar nicht mal so glamourös, aber seht bunt. 
Es macht zwar alles in allem nicht reich, aber glücklich.

Liebe Grüße
Eure Anna

Samstag, 14. Juni 2014

Jetzt hab ich den ganzen Tag gebastelt...

... und dann wollt ich eigentlich noch warten, aber ich halt es nicht länger aus!
Alles neu!
War viel zu durcheinander und zu bunt!
Ich mag bunt. Aber das war dann doch zu viel des Guten!



Deshalb ab heute ein wenig weniger Farbe.
Ich hoffe, Euch gefällt der neue Look.
Mich freut er sehr, denn das alte Kuddelmuddel hat mich schon länger genervt - aber ich wusste
nicht, wie ich`s ändern will. Heute plötzlich wusst ich`s dann doch.

Es wird sicher hier und da noch geschraubt!
Aber so bin ich erstmal ganz zufrieden!

Ja, das blau wird mir fehlen! Vielleicht kommt es eines Tages wieder - in neuer Form - aber ab
heute erstmal grau und rot und ein paar grüne Tupfen!

Ist grad ziemlich verrückt bei mir. Kennt ihr dass?:
Ihr habt total viel zu tun und obwohl ihr eigentlich keine Zeit habt, habt ihr tausend Ideen?
Ich sprühe gerade nur so vor Tatendrang.
Ich hab das erste Projekt noch nicht abgeschlossen, da fang ich Nummer 2 an und bevor das
fertig ist, ist schon Nummer drei in Mache. Macht total Spaß. Aber ich muss mich anstrengen,
damit ich mich nicht verheddere.
Bislang geht`s recht gut!
Ihr dürft gespannt sein! Ich bin`s.

Morgen geht es erstmal mit Stadt // Land // + weiter und dann... mal sehen.

Alles Liebe
Eure Anna


Nachtrag: Bin gard stolz wie Bolle.
Habe soeben im HTML-Code rumgebessert und es ist tatsächlich besser geworden!
Ich kann`s noch gar nicht fassen.

Donnerstag, 12. Juni 2014

Der 12. Juni

beginnt hier:

























und zwar mitten in der Nacht. Gin Tonic mit Kollegen. Sehr nett.

Auf dem Heimweg hab ich mich über das Zwitschern der Vögel gefreut. Lange nicht gehört.
Lange nicht morgens um halb fünf gen Heimat gefahren.

























Die Wölkchen kündigen zwar schlechtes Wetter an, sehen aber trotzdem super aus.


























Es ist kurz vor neun. Schade, ich hatte ein wenig gehofft, länger schlafen zu können, aber wach ist wach. Und ganz ohne kindlichen Weckservice. Nun ja, dann eben nur vier Stunden Schlaf.

























Erstmal Kaffee - heute lieber gleich nen doppelten.



























Und Freude über die eifrige Erdbeerpflanze.


























Der Himmel ist jetzt makellos blau.


























Zurück ins Bett und ein wenig gestöbert, was die lieben Mitblogger so treiben.



























Und ein wenig probegenäht.

 























Ab auf`s Rad und rein in den Kurzwarenladen. Auf den zweiten Versuch passt der Reißverschluss jetzt sogar zum entstehenden Hoodie. Und trotz Flockenwölkchen am Morgen allerschönster Sonnenschein.

























Anschließend dekadent mit der frischgebackenen Mama des Piepmatz-Shirt-Besitzers ins Café.
Und einfach mal in den Himmel schauen und ausgiebig nix tun.
























Dazu lecker Kaffee und Waffel mit Kirschen und Sahne. Mmmmmmmm.

























Es ist erst 12 und ich bin schon bei 12 von 12.
So ist das, wenn man lang auf ist und wenig schläft... verrückt.
Es folgt unbebildert: Zwerg abholen - Spielplatz - Pasta essen - ab inne Falle - Vorlesen - Licht aus
und Mama schläft sicher mit ein!


Habt`s schön.
Alles Liebe

Eure Anna

Dienstag, 10. Juni 2014

Apfelhose

Sommer! Hitzewelle! Gerade trägt der Zwerg vorzugsweise nix außer Sonnencreme. Aber die schönste Sommer-Hitze-Welle muss ja auch mal wieder vorbei sein... Und bei paarundzwanzig Grad find ich es ganz praktisch, lange Hosen aus dünnem Stoff zu haben - so wie die "Jeans" von neulich.
Oder diese hier:


























Eine braune Leinenhose mit nervig hohem Bund und nervig sportlichem Schnitt durfte dafür aus der Upcycling-Kiste ausziehen und ein neues Leben als Kinderhose beginnen.
Für die Taschen hab ich nach einem ganz leichten, weichen Stoff gesucht, damit die Hose im oberen Bereich nicht zu steif wird. Und gefunden - von Kokka.
Ach so - es ist natürlich wieder eine Frida - ohne Bündchen.

Ab mit der Hose zum Upcycling Dienstag und zum Creadienstag.
Euch einen guten Arbeitstag an hoffentlich schattigen, luftigen oder klimatisierten Arbeitsplätzen.

Alles Liebe
Eure Anna

Hab kurz darüber nachgedacht, ob ich das Foto noch mal machen soll... weil`s mich schon ein wenig ärgert, dass das Bild überbelichtet ist... aber das ist wie mit der Hitze. Nich nörgeln. Und deshalb freut Euch mit mir über meine sonnige Wohnung. Ein Hoch auf den Sommer!

Freitag, 6. Juni 2014

Freutags mag ich

Danke sagen! Für die lieben Kommentare, die ich zu meinem letzten Posting lesen durfte.
Da ist ein neues wunderbar-süßes Menschlein auf der Welt, ich fühle mich genötigt, ihm etwas
Schönes mit auf den Weg zu geben und als wäre das Menschlein und die Freude seiner Mutter
nicht schon viel mehr Dank als nötig, bekomme ich noch so nette Worte geschrieben.



























Ich hab mich so so gefreut!
Danke ihr Lieben!

Und zusätzlich ist heute noch Freutag und am Abend feiert eine Freundin von mir ihren Geburtstag,
wir haben ein langes Wochenende vor uns und ab morgen soll es wieder sommerlich warm sein
und das alles zusammen macht mir ziemlich gute Laune!

Allerliebste Grüße
Anna

Dienstag, 3. Juni 2014

Ein ganz neuer kleiner Mensch

ist auf der Welt. Ich finde das jedes mal wieder unheimlich und unheimlich schön und unfassbar.
Da wuchs sowas Kleines in einem Bauch vor sich hin und alles war eben so, wie es war. Und dann
auf ein mal ist da ein Baby. Und alles ist so wie es eben ist.
Auf dieses kleinen Menschen hab ich mich besonders gefreut. Denn er ist das Baby einer ganz
lieben Freundin von uns.
Und natürlich musse auch er ein kleines Begrüßungs-Shirt bekommen. Versteht sich von selbst.
Oder?




Die Zeit in der kleine Jungs niedliche Motive auf Shirts akzeptieren ist kurz genug.
Und dieser schräge Vogel hat Wackelbeine und -schwanzfeder und einen Klappflügel.
Fast schon Spielzeug.
Der Piepmatz flattert rüber zum Creadienstag.

Die liebsten Grüße
von der sich immer noch wie bekloppt freuenden
Anna