Montag, 13. Oktober 2014

Der 12. Oktober 2014

begann eigentlich schon am 11. Oktober gegen 19 Uhr als die ersten Gäste zu unserer kleinen Party eintrudelten. Der Liebste und ich wurden nämlich im Septeber gemeinschaftlich 80.
Entsprechend wurde den ganzen 11. lang gekocht, geräumt und geputzt.
Um Euch einen Einblick in die wunderbar-friedlich Grundstimmung zu verschaffen, mit der ich in den Abend startete, muss ich die Regeln ein wenig beugen und Euch ein Bild vom 11. - kurz vor Start der Sause zeigen:

(ist heute also ein 1 von 11 + 11 von 12)
Im Laufe des Abends der Nacht wurde das Buffet geplündert


viele, nette Menschen gingen ein und aus


und es wurde ein klein wenig Bier getrunken.


Am Ende saß eine winzige Runde im Dunkeln um einen kleinen Tisch herum. Dann sagten wir uns
gute Nacht.


Der Tag-Teil des 12. Oktober steht unter dem Zeichen des Katers!
Und des Hustens.
Und des nörgelnden Zwergs!
Das erste Bild des Tag-Teils entsteht etwa eine Stunde nachdem ich von einer fiesen und völlig überflüssigen Husten-Attacke rechts von mir geweckt wurde. Ich habe gerade mal vier Stunden geschlafen. Mir ist flau. An Kaffee nicht zu denken.


Sieht man mir auch ein wenig an - oder?


Stellvertretend für das Chaos in weiten Teilen unserer Wohnung (der großartige Mann hat nachts noch ein wenig geräumt) zeige ich Euch mal einen 2qm-Ausschnitt des Kinderzimmerfußbodens

  
Aufgrund seines fiesen Hustens und meiner eher kläglichen Tagesform wird der Zwerg erst mal vor
dem Inhalator geparkt. Laaaange!


Ich riskiere einen Blick aus dem Fenster. Immerhin ist es nicht sonnig! Es gibt nichts schlimmeres als strahlender Sonnenschein, wenn Du zu Beginn eines verkaterten Sonntags schon weißt, dass Du das Haus nur im absoluten Notfall verlassen wirst. (Ich hab dann immer ein schlechtes Gewissen, dass ich den letzten schönen Tag nicht draußen verbringe - bewölkt ist also viel besser).






Es kommt wie es kommen muss. Der Zwerg trotzt (wenig Schlaf + Husten + Entwicklungsschub + das
Verbot meinerseits den gesamten Sonntag Videos zu schauen) und brüllt mich an, haut und tritt mich.
Als er dann noch versucht mich zu beißen, setze ich ihn vor die (Schlafzimmer-)Tür und wecke seinen
Vater. Soll der sich um den kleinen Satansbraten kümmern. Ich war die letzten zwei Stunden dran.


Nach einer weiteren Runde Schlaf geht es mir bedeutend besser. Ich übernehme das Kind, der Liebste legt sich wieder ab. Ich probiere mich im Aufräumen,



gebe aber zeitnah wieder auf. Der 13. ist auch noch ein Tag!
Danach folgt Rumgefläze im Bett, ein gemeinsamer Mittagsschlaf (15:30-18:30) und nach einem weiteren Total-Ausflipper des Juniors ein (vorgekochtes) Abendessen und ganz schnell zurück ins Bett.

Drum gibt es mein 12 von 12 auch erst heute (= ein wunderschöner Montag-Morgen an dem ich mich rundum ausgeschlafen und wieder richtig gut fühle).
Nachträglich die liebsten Geburtstags-Grüße an Caro. Und wie immer ein dickes Dankeschön für`s Sammeln.

Euch wünsch ich einen fabelhaften Start in die Woche.
Alles Liebe
Eure Anna


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